Eine Nacht – eine Mission|Die Musto Double-Hand-Challenge 2011

Vom 01. auf den 02. Juli 2011 ist es wieder soweit: Zum sechsten Mal stellen sich regattaerfahrene Zweier-Teams der Nacht, um für den Sieg, gegen die Elemente ihr Ziel zu erreichen.

Programm|Was ist wann?

01.07.2011

14.00 Uhr
Wettfahrtbüro öffnet im Clubhaus des Sonwik Yacht Club, Fördepromenade 6 Beginn Einchecken

15.00 Uhr
Kontrolle der Sicherheitsausrüstungen im Hafen (Stichproben)

18.30 Uhr
Begrüßung der Teilnehmer
Ausführliche Wetterberatung durch Meeno Schrader

20.00 Uhr
1. Start

02.07.2011

ab 10.00 Uhr
Zieleinlauf der ersten Yachten und Frühstück im Clubhaus 

ab 11.30 Uhr
Molenbier gesponsert von PANTAENIUS Yachtversicherungen

ab 17.30 Uhr
Preisverteilung

ab 18.00 Uhr
Konzert mit Rolf Stahlhofen & Freunden

ab 19.00 Uhr
Abendessen auf der Mole, Spanferkel vs. Scampis (gesponsert für die Teilnehmer, Gäste können für € 25, im Wettfahrtbüro angemeldet werden).

danach
Die Cocktailbar wird eröffnet…
Musik von Guy Roberts

Informationen|Alles was Sie wissen müssen

1. Teilnehmer
Teilnahmeberechtigt sind alle Yachten mit einem gültigen ORC-Club Messbrief des DSV, die den Sicherheitsrichtlinien (neueste Ausgabe des DSV) Kat. 3 entsprechen.

Die Mannschaft muss aus zwei Personen bestehen.
Für alle Yachten muss eine gültige Haftpflichtversicherung existieren.

2. Start

Freitag 01.07.2011, 20.00 Uhr

3. Bahn

um feste Seezeichen in der Flensburger Innen- und Außenförde

4. Preisverleihung

Samstag, 02.07.2011, ca. 18.00 Uhr

5. Meldegeld

100€

6. Meldeschluss

Donnerstag, 30.06.2011, 14.00 Uhr

7. Meldeformular

Das Meldeformular finden sie hier.

8. Liegeplätze

kostenlose Liegeplätze in der Zeit vom 25.6.2011 – 9.7.2011 in der Sonwik Marina nach Rücksprache mit dem Hafenmeister Peter Holt : 0170-7628869

 

Weitere Informationen:

1. Regattaformat

Langstrecken Regatta ca. 20 Stunden

2. Regeln

Die Wettfahrt wird nach folgenden Regeln gesegelt:
2.1. den WR der ISAF einschließlich der Zusätze des DSV
2.2. der KVO (zwischen 23.00 UHR und 5.00 Uhr müssen Positionslichter geführt werden)
2.3. den Segelanweisungen
2.4. in Abänderung der Regel WR 52 sind Autopiloten erlaubt.
2.5. Das Benutzen von UKW Funk und Handys ist erlaubt, UKW und Handy sollen während der Wettfahrt empfangsbereit sein.
2.6. Es gilt für Werbung Kategorie C gem. ISAF

3. Mitteilungen für Teilnehmer

Mitteilungen an die Teilnehmer werden an der Tafel für Bekanntmachungen ausgehängt. Diese befindet sich im Erdgeschoss des Regattabüros im Clubhaus des Sonwik Yachtclub.

4. Änderung der Segelanweisung

Änderungen  der Segelanweisung werden spätestens eine Stunde vor Auslaufbereitschaft der Wettfahrt ausgehängt.

5. Teilnehmer

5.1. Es sind nur Yachten startberechtigt, die gemeldet haben, im Regattabüro ordnungsgemäß registriert sind und den ausgehändigten Haftungsausschluss unterschrieben zurückgegeben haben.
5.2. Die Yachten haben den Zahlenwimpel ihrer Startgruppe am Achterstag zu führen.
5.3. Die Yachten müssen den Sicherheitsanforderungen des DSV entsprechen (siehe unter 7.)

6. Informationen

6.1. Es erfolgen unverbindliche Hinweise zu Einzelheiten der Regattadurchführung auf UKW Kanal 73.
6.2. Den Teilnehmern ist die Benutzung des Kanals 73 untersagt, außer für die Ankündigung des Zieldurchgangs und für dringend notwendige Mitteilungen an die Wettfahrtleitung.
6.3. Die Wettfahrtleitung kann wichtige Informationen wie z.B.  Wetterwarnungen und Bahn Änderungen auf Kanal 73 mitteilen, bitte lassen Sie während der gesamten Wettfahrt Ihr UKW Gerät eingeschaltet und hörbereit.
6.4. Bekanntmachungen an Land werden durch Signale am Flaggenmast des Molenkopfes angezeigt.

7. Sicherheitsbestimmungen

Jeder Schiffsführer ist für die richtige seemannschaftliche Führung seines Bootes in jeder Hinsicht selbst verantwortlich. Hinsichtlich der Sicherheit und Ausrüstung der teilnehmenden Boote gelten die "Sicherheitsrichtlinien, int. und nat. Richtlinien für Ausrüstung und Sicherheit seegehender Segelyachten" neueste Ausgabe des DSV, einschließlich der "Special Regulations des ORC". Die Regatta fällt in die Kategorie 3 dieser Richtlinien.
Zusätzlich besteht die Pflicht von ausgelegten Laufleinen an Deck sowie die Pflicht des Tragens von Schwimmwesten während der gesamten Regatta.

Es werden vor dem Start Sicherheitskontrollen durchgeführt!

8. Haftungsausschluss

Ich erkenne an, dass die Entscheidung, an einer Wettfahrt teilzunehmen, oder sie fortzusetzen, allein bei mir als Bootseigner oder -führer liegt und ich insoweit auch die Verantwortung für meine Mannschaft übernehme. Ich, als Bootsführer, bin für die Eignung und das richtige seemännische Verhalten meiner Crew, sowie für die Eignung und den verkehrssicheren Zustand des gemeldeten Bootes verantwortlich.
Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt, oder aufgrund behördlicher Anordnungen, oder aus Sicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Veranstaltung vorzunehmen, oder die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadenersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer.
Eine Haftung des Veranstalters, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Sach- und Vermögensschäden jeder Art und deren Folgen, die dem Teilnehmer während oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten entstehen, ist bei der Verletzung von Pflichten, die nicht Haupt-/bzw. vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind, beschränkt auf Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Veranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare, typischerweise eintretende Schäden. Soweit die Schadenersatzhaftung des Veranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreit der Teilnehmer von der persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten - Arbeitnehmer und Mitarbeiter - Vertreter, Erfüllungsgehilfen, Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs-, oder Bergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle anderen Personen, denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein Auftrag erteilt worden ist.
Die gültigen Wettfahrtregeln der ISAF, die Ordnungsvorschriften Regattasegeln und das Verbandsrecht des DSV, die Klassenvorschriften sowie die Vorschriften der Ausschreibung und Segelanweisung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt. Die Sicherheitsausrüstung ist vor dem Start auf Vollständigkeit und volle Funktionsfähigkeit durch den Schiffsführer zu überprüfen.

9. Zeitplan

Start: Freitag  01.07.2011 um 20.00 Uhr, Klasse 1
Ziel: Mit dem Einlaufen der Boote wird am Samstag, 02.07.2011, nachmittags gerechnet.
Letzte Startmöglichkeit: Samstag, 02.07.2011, 11.00 Uhr.
Siegerehrung: Samstag, 02.07.2011 ab ca. 18.00 Uhr

10. Bahnen

Siehe Bahnverzeichnis. Die für die jeweilige Klasse zu segelnde Bahn wird mit dem Ankündigungssignal am Signalmast auf der Mole angezeigt. Die einzelnen Klassen können unterschiedliche Bahnen segeln!

11. Bahnverkürzung

Eine Bahnverkürzung kann an jeder Bahnmarke gemäß WR 32 erfolgen. Auch kann die Wettfahrtleitung eine Bahnänderung an jeder Bahnmarke bekannt geben, Hinweise hierzu erhalten Sie dann  über UKW.

12. Start

Startsignale gem. WR 26:
Die Startsignale werden von der Mole gegeben.
Die Wettfahrten werden wie folgt gestartet:

Ankündigung
Signal: Zahlenwimpel gesetzt. 1 Schallsignal
Zeit bis Start: 5min

Vorbereitung
Signal: Flagge "P", "I" oder Schwarze Flagge gesetzt. 1 Schallsignal
Zeit bis Start: 4min
Signal: Flagge "P", "I", Schwarze Flagge gestrichen. 1 Schallsignal
Zeit bis Start: 1min

Start
Signal: Zahlenwimpel gestrichen. 1 Schallsignal

Nachfolgende Klassen werden wie folgt gestartet:

a) im Abstand von fünf Minuten durch Setzen des Ankündigungssignals mit dem Startsignal der vorangehenden Klasse
b) zu einer beliebigen Zeit nach dem Start der vorangehenden Klasse durch Setzen des Ankündigungssignals für die nachfolgende Klasse.
c) Frühstarter erhalten in Abänderung gegenüber WR 30 eine Zeitstrafe von 5 %.

Startlinie: die Peilung zwischen der  rot weißen Peilungsspiere auf der Mole von Marina Sonwik und einer Spierentonne mit gelber Flagge.

Boote die nicht 10 Minuten nach ihrem Startsignal gestartet sind, werden als nicht gestartet gewertet.

13. Ziellinie

Die Ziellinie wird begrenzt zwischen der grünen Tonne Nr. 15 ( an Stb ) und der Peilungsspiere auf der Hafeneinfahrt Marina Sonwik.

14. Zeitlimit

Das Zeitlimit ist Samstag der 02.07.2008 16:00 Uhr. Dieses ändert WR 35. Jedes Boot das nicht innerhalb des Zeitlimits ins Ziel kommt wird als DNF gewertet.

15. Logbuch

15.1. Sie sind verpflichtet, das beigefügte Protokoll zu führen und Ihre Rundungs- und Zielzeiten in die vorgesehenen Felder einzutragen.
15.2. Das Protokoll muss umgehend nach Ziel Einlauf im Regatta Büro abgegeben werden.

16. Wertung

ORC Club /  Time on Time
Die Punkt Verteilung erfolgt nach dem Low Point System.

17. Preise

Es gibt Preise für die punktbesten Schiffe jeder Klasse, sowie weitere Sonderpreise.

18. Proteste

Jedes Boot das protestieren will, muss der Wettfahrtleitung seine Absicht bei Zieldurchgang mitteilen.
Protestformulare sind im Regattabüro erhältlich. Die Protestfrist endet 60 Min. nach Zieldurchgang des letzten Bootes der Klasse.

19. Aufgabe

Schiffsführer von Yachten, die aus irgendeinem Grund die Wettfahrt nicht beenden, werden dringend angewiesen, sich sofort über Kanal 73 zu melden oder / und einen der Wettfahrtleiter anzurufen.

Christoph Volkmann
Mobil Nr. 0049 173 85 654 79

Ilja Marady
Mobil Nr. 0049 173 249 36 57

Regatta Büro Sonwik
Fördepromenade 6
24944 Flensburg

Tel: 0049 461 31 34 734

In Notfällen rufen Sie bitte die Seenotleitstelle Bremen auf UKW Kanal 16 (Kanal 70 DSC) oder unter Tel Nr : 0049 421-536 870, Mobil 124 124 (aus dem deutschen Mobilfunknetz)

Sonwik|Yachtclub

Der Sonwik Yachtclub besteht seit nunmehr 4 Jahren und hat derzeit ca. 120 Mitglieder sowie eine eigene Jugendabteilung.


Der Sonwik Yachtclub veranstaltet mittlerweile drei etablierte Regatten:

  • Sonwik Herbst Cup
  • Sonwik Nikolausregatta
  • Double-Hand-Challenge

Wo alles begann ...|Die Marina Sonwik

Ausgangspunkt und „Heimathafen“ der Regatta ist die Marina Sonwik. Auch außerhalb des Renngeschehens lässt diese Seglerherzen höher schlagen – und das nicht allein aufgrund ihrer landschaftlich einmaligen Lage, in einem der schönsten Segelreviere des Nordens. Ausgezeichnet mit vier Sternen durch den Deutschen Tourismusverband e.V. bietet sie eine Infrastruktur, die an Komfort und Vielfalt ihresgleichen sucht. Zu ihren Vorzügen zählen neben ihrer zentralen Lage unweit der historischen Altstadt Flensburgs zudem das umfassende Serviceangebot, die ansässige Gastronomie, gepflegte (Sanitär-)Anlagen sowie WLAN und Kabelfernsehen. Insgesamt 370 Boote finden in der Marina Platz, deren Charme Freunde des maritimen Lebens nicht selten zu einem längeren Aufenthalt verleitet.

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Team|stimmen

„Unser Team hat seit es die Regatta gibt keine einzige Herausforderung ausgelassen. Ob raue See oder sternenklarer Himmel – es ist jedes Mal ein besonderes Erlebnis, sich zu zweit gegen die Kraft der Elemente zu behaupten.“